Eine interdisziplinäre Plattform für Hintergründe, Strategien und Taktiken bei komplexen Einsatzlagen.
Die zunehmende Präsenz von Gewalt und potenziellen Gefährdungslagen beeinflusst den Arbeitsalltag im Rettungsdienst spürbar. Einsatzkräfte sehen sich vermehrt mit Situationen konfrontiert, die ein erhöhtes Risiko für die eigene Sicherheit darstellen — darunter körperliche Angriffe sowie Amok- und Terrorlagen.
Vor diesem Hintergrund sind Ärztliche und Organisatorische Leiter, Notärzte sowie nicht-ärztliches Rettungsfachpersonal gefordert, geeignete Maßnahmen zur Vorbereitung und Absicherung solcher Einsätze zu treffen. Eine enge Zusammenarbeit mit den zuständigen Sicherheitsbehörden ist dabei unerlässlich.
Um diesen besonderen Anforderungen gerecht zu werden, sind spezifische Einsatzstrategien und abgestimmte Vorgehensweisen notwendig.
Das Symposium „Taktische Lagen im Rettungsdienst" bietet eine interdisziplinäre Plattform zum Austausch über Hintergründe, Konzepte und bewährte Taktiken im Umgang mit komplexen Einsatzlagen. Es richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus dem Rettungsdienst, der Polizei, der Bundeswehr sowie aus privaten Sicherheitsunternehmen.
Es wird eine Anerkennung bei der Ärztekammer beantragt. Das nicht-ärztliche Rettungsfachpersonal erhält eine Teilnahmebestätigung.
Erfahrene Referenten bieten exklusive Einblicke in medizinische und taktische Sachverhalte.
Am Vortag finden erneut Workshops statt. Die Anmeldung erfolgt separat.
Vorträge, Diskussionen und Einsatzberichte aus erster Hand.
Immer häufiger stellt sich die Frage: Habe ich eine Lage zu bewältigen oder bin ich gerade dabei, Teil der Lage zu werden? Welche Schlüsse lassen sich aus journalistischer Perspektive aus Szenarien der Vergangenheit ziehen und mit welchen Bedrohungen ist in Zukunft zu rechnen – oder hat die Zukunft schon begonnen? Diesen Fragen widmet sich ARD-Terrorismusexperte Holger Schmidt in seinem Vortrag.
Mit der zunehmenden Nutzung von Fahrzeugen als Waffe (FaW) wachsen auch die Herausforderungen für Ersthelfer und Rettungsdienste. Der Vortrag behandelt die taktische Entwicklung von FaW, die Angriffsprofile und ihre Auswirkungen auf den Einsatz von Rettungskräften — bei Massenvorfällen ebenso wie im Alltag, wo solche Fahrzeuge auch eine direkte Bedrohung für das Rettungspersonal selbst darstellen. Behandelt werden zudem Ansätze zur Risikominderung für Einsatzkräfte.
Die Vorbereitung auf Drohnenangriffe betrifft nicht mehr nur Kriegs- oder Krisenszenarien. Es ist realistisch, dass Drohnen bereits in der Phase einer hybriden Kriegsführung genutzt werden. Ebenso wahrscheinlich ist zukünftig der Einsatz von Drohnen für terroristische oder schwere kriminelle Akte. In diesem Vortrag werden die Erfahrungen aus aktuellen Einsätzen von Zivilschutz und Blaulichtorganisationen aus unterschiedlichen internationalen Einsatzgebieten vorgestellt. Ein Schwerpunkt bildet die Optimierung der Vorbereitung von Einsatzkräften auf die spezifischen Gefahren in solchen Lagen.
Kriege, Konflikte und unterschiedliche Krisenszenarien prägen die aktuellen Diskussionen und Planungen in der Landes- und Bündnisverteidigung sowie im zivilen Bevölkerungsschutz. Klinische und präklinische Versorgungssysteme stünden im Verteidigungsfall vor enormen Herausforderungen. Dieser Vortrag bietet eine multidimensionale und gleichsam kritische Beleuchtung der potenziellen Bedarfe, Schwachstellen und vorhandenen Konzeptionen im Verteidigungsfall, um insbesondere die daraus resultierenden Anforderungen an die zivilen Versorgungsstrukturen zu verdeutlichen.
Das Junctional Tourniquet hat sich in der Versorgung schwerer Verletzungen mit lebensbedrohlichen Blutungen im Bereich der Leiste und der Achsel bewährt. Die Diskussion um das geeignete Mittel wurde lange und ausführlich geführt. Trotz des klaren Nutzens von Junctional Tourniquets ist die wissenschaftliche Evidenzlage weiterhin überschaubar. Da das Mitführen mehrerer Junctional Tourniquets in der Praxis nicht praktikabel ist, muss im Vorfeld eine klare Entscheidung für das eine oder andere Mittel getroffen werden. Dieser Vortrag beleuchtet die Pro- und Contra-Seiten.
Die taktische Einsatzmedizin im Inland ist durch eine besondere Dynamik geprägt: Während die Phase unmittelbarer Bedrohung meist nur von kurzer Dauer ist, eröffnet sich nach Neutralisation der Gefahrenlage rasch der Zugang zu einer hochentwickelten, ressourcenstarken Notfallversorgung. Sebastian Liebl beleuchtet in seinem Vortrag die Herausforderungen der Traumareanimation im taktischen Setting an dieser entscheidenden Schnittstelle. Im Fokus stehen insbesondere Worst-Case-Szenarien wie schwer verletzte Einsatzkräfte mit traumatisch bedingtem Kreislaufstillstand. Anhand praxisnaher Beispiele wird aufgezeigt, wie die Rettungskette effektiver gestaltet und Handlungsabläufe klar strukturiert werden können. Darüber hinaus werden aktuelle medizinische Leitlinien in diesem Kontext eingeordnet sowie konkrete Empfehlungen zur Optimierung von Vorbereitung, Koordination von Ad-hoc-Teams und medizinischer Strategie vorgestellt. Ziel ist es, vorhandene Ressourcen bestmöglich zu nutzen und die Versorgungsqualität in diesen seltenen, aber hochkritischen Situationen nachhaltig zu verbessern.
Der Einsatzbericht beleuchtet den Anschlag auf den Demonstrationszug einer Gewerkschaft in der Münchener Seidlstraße im Februar 2025, bei dem 35 Menschen verletzt wurden. Im Mittelpunkt stehen die ersten Minuten des Einsatzes, die Zusammenarbeit zwischen Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst, die schnelle medizinische Erstversorgung und der zügige Abtransport sowie die anschließende Bettenverteilung über IVENA MANV.
Der Vortrag zeichnet den Ablauf der Geschehnisse aus dem Blickwinkel der verschiedenen Beteiligten nach – von der Leitstelle über die Kliniken bis zur Einsatzleitung und den einzelnen Einsatzabschnitten. Dabei geht es darum, welche Entscheidungen in welchem Moment getroffen wurden und welche Erfahrungen die Beteiligten aus dem Einsatz mitgenommen haben. Nicht zuletzt wird auch beleuchtet, welche vielfältigen Aufgaben sich erst nach dem eigentlichen Ereignis stellten und wie diese bewältigt wurden.
Am 10. Juni 2025 ereignete sich in Graz ein Amoklauf, der zahlreiche Todesopfer und Verletzte forderte. Für alle alarmierten Einsatzkräfte stellte dieses Ereignis eine enorme Herausforderung dar. Thomas Gangl schildert die zeitlichen Abläufe und Maßnahmen, die von der steirischen Rotkreuz-Rettungsleitstelle umgesetzt wurden. Ein besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, wie die flächendeckende Alarmierung des Rettungsdienstes zentral aus einer Leitstelle erfolgte und die Zusammenarbeit mit den polizeilichen Kräften koordiniert wurde. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der psychosozialen Perspektive: Wie wurde der Einsatz aus Sicht der Mitarbeitenden der Rettungsleitstelle erlebt, und welche Rolle spielte die Krisenintervention vor Ort? Der Beitrag gibt Einblicke in die psychischen Belastungen, mit denen die Beteiligten konfrontiert waren, und zeigt auf, wie die Betreuung und Nachsorge organisiert und durchgeführt wurden.
Am Vortag des Symposiums finden im Hilton Düsseldorf vertiefende Workshops statt. Die Anmeldung erfolgt separat zum Symposium-Ticket.
Rettungskräfte treffen täglich auf Menschen in Ausnahmesituationen: Schmerz, Angst, Alkohol, psychische Krisen oder aggressive Angehörige. In solchen Momenten entscheiden oft Sekunden darüber, ob eine Situation eskaliert oder deeskaliert. Dieser Workshop vermittelt praxisnah, wie Einsatzkräfte emotionale Dynamiken früh erkennen und Gespräche auch unter massivem Druck steuern können. Im Mittelpunkt stehen Methoden der situativen Verhaltens- und Emotionsanalyse sowie psychologische Verhandlungsstrategien, speziell angepasst für Einsatzsituationen im Rettungsdienst und in der Notfallmedizin.
Teilnehmende lernen u.a.:
Der Workshop arbeitet mit realen Einsatzbeispielen, Videoanalysen und praktischen Übungen, sodass die Inhalte unmittelbar im Berufsalltag umgesetzt werden können.
Workshop buchen — 180 €Beim Hands-on-Workshop zur taktischen Medizin erwartet die Teilnehmer ein Parcours mit fünf Stationen:
Die Stationen sind sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene ausgelegt. Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt, daher frühestmöglich einen der begehrten Plätze sichern.
Workshop buchen — 190 €Der Workshop gibt umfassende Einblicke in das Themenfeld „Lebensbedrohliche Einsatzlagen" (LebEL). Der Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit zwischen den Kräften der Polizei und des Rettungsdienstes. Experten von Berliner Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) führen durch den ganztägigen Workshop, der mit einer detaillierten Einweisung startet und anschließend in wechselnder Funktionsbesetzung durchgeführt wird. Danach folgen eine Auswertung des Szenarios sowie eine Handlungsempfehlung zur Adaption ähnlicher Planspielsimulationen für den eigenen Bereich.
Der Workshop ist ideal für die mittlere Führungsebene des Rettungsdienstes und der Polizei.
Stark begrenzte Teilnehmerzahl (max. 4).
Workshop buchen — 180 €Erfahrene Stimmen aus Rettungsdienst, Polizei, Bundeswehr und internationaler Sicherheitsberatung.

Holger Schmidt hat Rechtswissenschaften und Medienrecht in Mainz und Potsdam studiert. Er ist Redaktionsleiter beim Südwestrundfunk (SWR) in Baden-Baden und hat seit 2006 zudem die Funktion des ARD-Terrorismusexperten.

Yan St-Pierre ist Analyst für Terrorismus und politische Gewalt mit fast dreißig Jahren internationaler Erfahrung. Als Geschäftsführer der MOSECON GmbH berät er seit 2013 Staats- und Regierungschefs, Entscheidungsträger, NGOs und private Unternehmen bei der Entwicklung von Strategien zur Terrorismusbekämpfung und zu politischen Konflikten weltweit. Der gebürtige Kanadier arbeitet seit 2019 mit dem Verband für Sicherheitstechnik am Thema „Fahrzeuge als Waffe“ und beschäftigt sich u.a. mit dem Thema Sabotage. Er verfasste zahlreiche Artikel zu Themen wie westliche Terrorismusbekämpfungspolitik, Terrorismus in Afrika, die Nutzung privater Militärfirmen und die Auswirkungen politischer Diskurse auf Extremismus. Zudem ist er Mitglied in Beratungsgremien sowie tätig als Gastdozent und Lehrbeauftragter an europäischen Universitäten.

Dr. Dr. h.c. Detlef Schröder ist internationaler strategischer Sicherheitsberater mit den Schwerpunkten Capacity Building, Security Sector Reform, Kritische Infrastruktur, Krisenresilienz und Cybersicherheit. Er war bis Februar 2022 Exekutivdirektor von CEPOL, der Agentur der Europäischen Union für die Aus- und Fortbildung im Bereich der Strafverfolgung. Vor seinem Eintritt bei CEPOL war er als Dozent an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster tätig und veröffentlichte über 100 Beiträge in nationalen und internationalen Polizei- und Fachzeitschriften sowie mehrere Fachbücher. Vor dieser Tätigkeit war er seit 1980 bei der Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen bis in leitende Führungspositionen tätig. Des Weiteren war er Mitglied verschiedener nationaler Gremien zur Kriminalprävention und Chefredakteur der deutschen Fachzeitschrift für Kriminalprävention.

Eitan Charnoff ist ein im Raum Mittlerer Osten/Nordafrika tätiger Experte für öffentliche Sicherheit, geopolitischer Analyst sowie Gründer und Geschäftsführer einer Beratungsfirma für Geopolitik, Public Affairs und Sicherheit. Er bringt fünfzehn Jahre operative Erfahrung als Sanitäter, Feuerwehrmann und Mitglied einer Urban-Search-and-Rescue-Einheit (Suchen und Retten in bebauten Gebieten) in seine beratende und analytische Arbeit ein. Charnoff war als Ersthelfer bei Tausenden von Drohnen- und Raketenangriffen im Einsatz. Er hat Vorträge über Einsatztaktiken für Bedrohungen aus der Luft gehalten und dabei auf eigene operative Erfahrungen aus Einsätzen bei Raketen- und Geschossangriffen in aktiven Konfliktgebieten zurückgegriffen. Seine praxisorientierten Veröffentlichungen sind in führenden Fachzeitschriften für Rettungsdienste erschienen.

Dr. med. Martin-Christoph Henes ist Allgemeinmediziner, Chirurg, Fellow of the European Board of Surgery (FEBS) und seit vielen Jahren auch in der Notfallmedizin tätig, u.a. als Leitender Notarzt. Er dient derzeit als Oberstarzt im Zentralen Stab des Kommandos Gesundheitsversorgung der Bundeswehr.

Michael Storz ist Brandrat und stellv. Fachbereichsleiter Rettungsmedizin an der Feuerwehr- und Rettungsdienstschule München. Seit 35 Jahren ist er in unterschiedlichen Funktionen im Rettungsdienst tätig und seit mehreren Jahren OrgL und ELRD in München.

Stefan Gerke ist Facharzt für Anästhesiologie und arbeitet als Oberarzt am Klinikum Magdeburg. Er ist Ärztlicher Leiter Rettungsdienst der Landeshauptstadt Magdeburg und seit über 20 Jahren im Rettungsdienst aktiv. Beim Einsatz auf dem Weihnachtsmarkt war er als Leitender Notarzt in einem Einsatzunterabschnitt eingesetzt.

Thomas Gangl interessierte sich schon früh für den Rettungsdienst und engagierte sich nach Rotkreuzjugend und Zivildienst beruflich beim Roten Kreuz im Rettungsdienst und in der Leitstelle. Nach der Offiziersausbildung 2001 wechselte er 2008 in die neu eröffnete Rettungsleitstelle Steiermark, wo er seither als stellvertretender Leiter tätig ist und unter anderem die Koordination des Einsatzbetriebes, Weiterentwicklungsprojekte sowie Teile der Aus- und Weiterbildung des Leitstellenpersonals verantwortet. Für seine fachliche Weiterentwicklung absolvierte er zudem das Masterstudium „Health Care Management" mit Schwerpunkt Rettungsdienstmanagement. Ehrenamtlich ist er als Notfallsanitäter (NKV), Einsatzoffizier und Chef des Stabes im Bezirk Graz-Umgebung sowie seit rund drei Jahrzehnten bei der Freiwilligen Feuerwehr in verschiedenen Funktionen aktiv.

Kati Johannsen ist langjährige Profilerin, Trainerin und Expertin für situative Verhaltens- und Emotionsanalyse. Sie trainiert Führungskräfte, Einsatzkräfte von Feuerwehren und Rettungsdiensten, Behörden und Unternehmen in den Themenbereichen Verhaltensanalyse, Kommunikation unter Druck, Führung und strategische Gesprächsführung. Ihre Schwerpunkte sind u.a. Körpersprache, Mimikresonanz, Deeskalation und Krisenkommunikation.

Dr. Michael Ehrhorn ist Facharzt für Anästhesie und Chirurgie und beim Bundeskriminalamt (BKA) als Einsatz- und Ausbildungsarzt tätig. Als ehemaliger Berufssoldat absolvierte er zahlreiche Auslandseinsätze, u.a. ISAF, Mali und ATALANTA. Bei der Feuerwehr Berlin ist Ehrhorn regelmäßig als Notarzt tätig und unterstützt zudem die Zentrale Unterstützungsgruppe Zoll (ZUZ). Darüber hinaus ist er Kursdirektor beim European Resuscitation Council (ERC) für die Formate ALS, EPLS und ETC.

Sebastian Liebl ist Polizeivollzugsbeamter mit Bezug zur taktischen Einsatzmedizin. Er ist im Rahmen der Aus- und Fortbildung tätig, u.a. ERC-Instruktor für ALS. Darüber hinaus verfügt er über einen Abschluss als Master of Disaster Management and Risk Governance.

Carsten Dombrowski ist Redaktionsmitglied der TAKTIK + MEDIZIN. Er war Rettungsassistent und hat 32 Jahre Bundeswehr hinter sich. Er ist selbst viele Male im Auslandseinsatz gewesen und befasst sich seit über 25 Jahren beruflich mit der Materie der taktischen Medizin und Einsatzmedizin. Darüber hinaus ist er Instruktor für TCCC, TECC, PHTLS, CFR und HEAT, Fachbuchautor sowie Inhaber der Capsarius-Akademie.

Christoph Lippay ist seit vielen Jahren Fachjournalist und mehrfacher Buchautor zu den Themen lebensbedrohliche Einsatzlagen, taktische Medizin sowie Bekämpfung von Schwerstkriminalität und Terrorismus. Im Jahr 2016 initiierte er das Symposium „Taktische Lagen im Rettungsdienst“. 2018 gründete er gemeinsam mit dem Verlag Stumpf + Kossendey die Fachzeitschrift „TAKTIK + MEDIZIN“, deren Redaktion er seither leitet. Darüber hinaus ist er Mitherausgeber und Chefredakteur der englischsprachigen Fachzeitschrift „European Journal of Tactical Response & Medicine“.

Bevor Klaus Runggaldier 2010 als Geschäftsführer zu Falck wechselte, war er über 12 Jahre Leiter Rettungsdienst und Qualitätsmanagement der Malteser auf Bundesebene und Schulleiter in Nellinghof. Er arbeitete u.a. als Consultant für eine Forschungs- und Planungsgesellschaft und ist seit über 15 Jahren Dekan der Fakultät Gesundheitswissenschaft an der Medical School Hamburg, University of Applied Sciences and Medical University. Er ist Fachzeitschriftenautor und Herausgeber zahlreicher Buchveröffentlichungen, hat Lehraufträge an nationalen und internationalen Hochschulen und ist Assessor und Gutachter für die Akkreditierungsagentur im Bereich Gesundheit und Soziales (AHPGS).
Symposium-Tickets, Workshop-Tickets und Abonnenten-Rabatt — alle Optionen im Überblick.
Standard-Ticket für das gesamte Symposium am 25. November 2026, inkl. Vorträge, Diskussionen und Tagesverpflegung.
In den WarenkorbErmäßigtes Ticket für Abonnentinnen und Abonnenten der Fachzeitschrift TAKTIK + MEDIZIN — 20 € Nachlass auf den regulären Preis.
In den WarenkorbVerfügbare Zahlarten: Rechnung, PayPal, Kreditkarte. Versand: Print@home / Mobile-Ticket per E-Mail. Alle Preise inkl. ges. MwSt.
Workshops am 24. November 2026 — separate Anmeldung möglich
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